MORA-Therapie | ohne schädliche Nebenwirkungen
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Was ist die
Mora Therapie?

Was ist die Mora Therapie nicht?

Das Mora Gerät

Therapie ohne schädliche Nebenwirkungen

Auf einen Blick

Therapie ohne schädliche Nebenwirkungen

Viele Patienten spüren bereits nach der ersten Behandlung eine Besserung, doch ist es durchaus möglich, daß der Körper vor einem Gefühl der Besserung erst Ablagerungen ausscheiden muß, welche durch die Therapie freigesetzt werden.

Die MORA-Therapie setzt viele dieser schädlichen Ablagerungen im Gewebe frei, welche möglichst rasch ausgeschieden werden sollen. Die Freisetzung dieser Giftstoffe kann unter Umständen zu kurzdauernden Erstreaktionen führen, wie sie auch bei homöopathischer Behandlung häufig beobachtet werden. Sie ist kein Zeichen falscher Therapie und kein Anlaß zur Sorge. Sie ist lediglich ein Durchgangsstadium während der Entgiftung und ist am leichtesten zu verhindern oder in Grenzen zu halten durch reichliches Trinken eines möglichst mineralstoffarmen Wassers an jedem Therapietag und in den Tagen danach. Auch die Entgiftung über die Haut (tägliches Duschen mit kräftigem Abwaschen der Haut, Sauna) und über den Darm (keine Verstopfung dulden) ist wichtig! In seltenen Fällen müssen zusätzlich ausleitende Maßnahmen verordnet werden.

Die Zahl der jeweils notwendigen Therapiesitzungen wird vom Therapeuten festgelegt. In vielen akuten Fällen genügt oft eine einzelne Therapie, um die Selbstheilungsprozesse in Gang zu setzen (z. B. bei akuten Entzündungen, Infekten, Schmerzzuständen, Vergiftungen im weitesten Sinne usw.). Bei Krankheiten mit schwerem oder chronischem Verlauf sind in der Regel mehrere Therapien nötig.

Grundsätzlich können alle Krankheiten mit MORA behandelt werden, bei denen es noch nicht zu unwiderruflichen Zerstörungen gekommen ist. Die besten Therapieerfolge sind zu erwarten bei Allergien, Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln, Umweltgiften und Zahnersatzprodukten, funktionellen Herz- Kreislauferkrankungen, akuten und chronischen Schmerz- und Entzündungszuständen, prä- und postoperativer Therapie, Stoffwechselerkrankungen und psychosomatischen Erkrankungen. Dem Zahnarztpatienten bietet MORA eine individuelle Austestung all der Zahnmaterialien, die er am besten verträgt. Ebenso können alle unverträglichen Zahnmaterialien festgestellt werden. Sehr bewährt hat sich die MORA-Therapie bei der Ausleitung von Amalgam. Darüber hinaus können entzündliche Störfelder im Körper des Patienten festgestellt werden, welche häufig von den Zähnen, aber auch oft von chronischen Entzündungen innerer Organe ausgehen.

Auch bei Erkrankungen mit fortgeschrittenen körperlichen Defekten ist eine gute Linderung der symptomatischen Beschwerden möglich. Schädigungen durch die MORA-Therapie sind nicht bekannt.